Ja, aber wenn ich da anfange Insulin zu spritzen, dann muss ich das doch immer spritzen oder? Oder kann ich da wieder aufhören? Kann ich nicht, oder? Sie glauben gar nicht, wie oft ich diese Sätze schon gehört habe. Das sind oft Patientinnen und Patienten, die zu mir kommen. Weil ihnen ein Arzt oder auch die Ambulanz oder ihre Ärztin und die Ambulanz empfohlen hat, zu ihrer bestehenden Diabetes-Therapie mit Tabletten nun auch Insulin dazuzunehmen.
Ja, und dann kommt eben die Frage, Insulin, da kann man doch nie wieder damit aufhören oder? Und ja, ich glaube, ich verstehe schon ein bisschen, woher diese Frage kommt. Und ich mache mich auch nicht lustig drüber Ganz im Gegenteil ich mag mir das gern mit Ihnen heute in dieser Podcast-Folge anschauen.
Herzlich Willkommen, ich bin Susanne Pusarnig, Ärztin für Allgemeinmedizin Und im Internet die Zuckertante. Ich betreue und begleite und berate Menschen mit Diabetes seit über 25 Jahren. Es ist immer noch spannend. Und da ich halt in großen Diabetesambulanzen gearbeitet habe und auch jetzt in meiner Privat-Ordi, da habe ich halt sehr viel zu tun gehabt mit Menschen, die schon woanders waren.
Die weiter geschickt werden zu mir, weil es irgendein Problem gibt, Das halt schwieriger zu lösen ist. Ganz oft sind das Probleme, für die man ein bisschen mehr Zeit und vielleicht auch ein bisschen mehr Erfahrung braucht. Und eins der häufigsten dabei ist die Geschichte mit, da soll jemand anfangen Insulin zu spritzen.
Da hat jemand bis jetzt eine Diabetes-Einstellung rein mit Tabletten gehabt und jetzt sagen die Ärztin sagt der Arzt Aber jetzt geht es wirklich nicht mehr ohne Insulin. Und die reflexhaltige Antwort ist oft, ja, aber kann ich denn dann wieder aufhören damit? Und da schwingt so viel mit und ich habe das so oft in der Ordination erlebt und ich habe so viele Gespräche dazu geführt, dass ich Ihnen heute darüber was erzählen möchte.
Ich möchte Ihnen als erstes erzählen was ich glaube, verstanden zu haben, woher diese Abwehr, diese Angst und diese Sorge kommen. Und dann zwei Antworten auf die Frage geben, kann ich damit wieder aufhören. Also, als erstes warum erschrecken sich Menschen so, wenn ihnen Insulin vorgeschlagen wird? Ich glaube, es geht heutzutage nicht mehr um den Stich.
Es geht nicht mehr um das Spritzen an sich. Die Angst vor Spritzen ist in der Bevölkerung viel, viel geringer geworden. Viele Menschen haben sich schon bei einer Fernreise selber Heparin gespritzt oder man kennt jemanden der eine andere schwere chronische Krankheit hat, eine Multiple Sklerose, manche Rheuma-Formen.
Es gibt immer mehr Medikamente die gespritzt werden, bei weitem nicht nur Insulin. Das Ja gibt es natürlich auch noch, aber es scheint mir nicht mehr das wichtigste Argument gegen die Spritze zu sein, sondern die Frage kann ich damit nicht mehr aufhören, wenn ich da ein bisschen nachfrage, wer hat Ihnen denn gesagt, dass Sie spritzen sollen, warum sollen Sie denn dann spritzen dann kommt oft, ja, weil bei mir die Tabletten nicht mehr funktionieren, oder, nein, weil ich halt den Diabetes nicht in den Griff bekomme.
Und ganz oft wird es wirklich so gesagt, schnell und mit ziemlich viel Aggression in der Stimme. Und wenn man dann ein bisschen weiter fragt dann kommt man oft darauf, dass viele Menschen das irgendwie als Bestrafung erleben. Ist ja auch kein Wunder. Besonders in früherer Zeit wurde öfter gesagt, wenn du dich nicht hältst, dann musst du Insulin spritzen.
Wobei, du dich nicht hältst, hat sich immer bezogen auf irgendeine diffuse Diabetes-Diät von der keiner so recht gewusst hat, was das eigentlich sein soll. Insulin als Bestrafung. Die Tatsache dass der Körper nun die Unterstützung vom Insulin braucht und nicht mehr nur mit den Tabletten auskommt, wird als eigenes Versagen, als persönliches Versagen erlebt.
Ich muss etwas falsch gemacht haben. Ich halte mich nicht streng genug an die Regeln. Ich schaffe es nicht. Ich bin total unfähig Diese Gedanken stehen dahinter und die sind nicht angenehm. Und kein Wunder dass man dann nicht begeistert ist vom Vorschlag, Insulin zu spritzen. Einerseits Ist das sehr, sehr gut verständlich Andererseits ist es mir immer so wichtig zu kommunizieren, niemand ist schuld daran, wenn er oder sie Insulin spritzen muss.
Es gibt Menschen, die haben drei, vier, fünf Jahre Diabetes, Typ 2 Diabetes, vielleicht auch einen Lada- Diabetes und jetzt brauchen sie Insulin. Es gibt Menschen, die haben 15, 20 Jahre Diabetes Und nun brauchen sie Insulin. Und es gibt Menschen, die haben 30 plus Jahre Diabetes und brauchen kein Insulin.
Und der Unterschied liegt nicht nur darin wie sich Leute ernähren wie viel sie sich bewegen, was sie gegen den Stress tun. Lassen Sie sich das nicht einreden Lassen Sie sich das nicht einreden von den Medien, von den Fernsehsendungen, von den ach so schlauen Artikeln in irgendwelchen Zeitungen. Typ 2 Diabetes ist eine Krankheit, die beim einen langsamer, schlechter wird, beim anderen schneller.
Ja, man kann viel dagegen tun, mit gesundem Essen, mit gesunder Bewegung das wissen wir alle. Trotzdem gibt es nun einmal verschiedene Verläufe. Und wenn die Bauchspeicheldrüse relativ schnell ihre Fähigkeit verliert Insulin zu produzieren, ja, dann muss man ihr halt helfen mit ein bisschen zusätzlichem Insulin.
Es ist immer so schwer zu verstehen, dass einerseits die Krankheit halt da ist und die Genetik zum Beispiel, also was aus der Vererbung resultiert, nicht beeinflussbar ist natürlich, aber man andererseits sehr viel selber machen kann. Und selbst wenn es stimmen würde, dass Sie persönlich sich eben nicht an die Diät halten, dann gibt es dafür einen Grund.
Sie halten sich deshalb nicht an die Diät weil das so lustig ist oder weil Sie so verfressen sind Sondern weil sie es nicht anders schaffen. Sie haben ja ohnehin dauernd das schlechte Gewissen, ich sollte eigentlich. Und wenn wir es nicht schaffen, gut auf uns zu schauen, uns gut um unseren Körper, um unsere Gesundheit zu kümmern, dann hat es meistens viel tiefere Gründe, als dass man irgendwas nicht versteht oder zu wenig Disziplin hat.
Also, dieses Gefühl, ich muss Insulin spritzen weil ich ein unfähiger Diabetiker bin, ist verständlich Aber wir sollten im Gesundheitssystem wirklich alles dafür tun, dass niemand dieses Gefühl mehr haben muss. Dass niemand sich mehr als Versager fühlen muss, weil er oder sie halt jetzt Insulin braucht.
Das ist wirklich, wirklich wichtig zu verstehen Und noch was als Letztes, die Empfehlung Insulin zu spritzen bedeutet nicht, dass Sie sofort sterben werden, denn das habe ich auch schon gehört. Das ist aber die letzte Therapie, da lebt man dann nicht mehr lang damit. Das kommt oft aus der Zeit früher, wo man wirklich das Insulin oft lang rausgezögert hat und wo manchmal Menschen mit ganz schweren Diabetes-Schäden im Spital waren und dann in der letzten Zeit noch schnell Insulin gegeben wurde.
Diese Zeiten sind längst vorbei gewesen Das wäre mal ein Thema für eine weitere Podcast-Folge das überlege ich mir noch. Also das hat damit nichts zu tun im Gegenteil wir wissen, wenn eine Insulintherapie richtig und sanft und zeitgerecht also früh genug begonnen wird, dann leben die Leute damit deutlich länger zusammen Als mit viel zu hohen Zuckerwerten mit Langzeitwerten über 9, über 10 Prozent.
Da lebt man mit Insulin und besseren Langzeitwerten nicht nur besser, man fühlt sich nicht nur viel, viel besser und viel wacher und viel gesünder sondern man lebt eben definitiv auch länger und länger gesund. Also, lassen Sie sich niemals einreden dass Insulin irgendwie eine Bestrafung darstellt Wenn Ihr Körper die Unterstützung braucht, dann braucht er sie.
So einfach ist das. Trotzdem bleibt die Frage natürlich bestehen, kann ich wieder aufhören damit? Und da ist es möglich, dass man zwei ganz verschiedene Antworten gibt. Und ich komme Ihnen jetzt aber zuerst mit der, die vielleicht ein bisschen Und unfreundlich klingt, hoppatatschig wie wir in Wien sagen.
Ich möchte Sie aber nicht verletzen wenn Sie da jetzt zuhören. Die Frage ist, warum wollen Sie denn wieder aufhören? Wenn Sie eine chronische Krankheit haben, wenn Ihre Bauchspeicheldrüse für Sie nicht genug Insulin produzieren kann, warum wollen Sie denn der Drüse diese Hilfe anbieten und eine Zeit lang geben und dann wieder wegnehmen?
Ich erzähle da gerne die Geschichte von mir selber. Ich komme aus einer Familie, wo es väterlicherseits sehr viele und sehr frühe Herzinfarkte gegeben hat, Angina pectoris. Von Seite meines Vaters gibt es da einiges, dass Menschen sehr früh recht krank wurden. Ich selber bin durch Zufall Gott sei Dank früh genug draufgekommen, dass ich einen erhöhten Blutdruck habe.
Und ich nehme jetzt eine Viererkombination von Blutdruckmedikamenten seit... Über 30 Jahre jetzt bereits, glaube ich. Am Anfang war es eine Zweierkombination, jetzt sind es seit über 10 Jahren immer dieselben vier, in Kombitabletten teilweise. Und ich schlucke die ganz einfach jeden Tag. Mehrmals pro Jahr messe ich meine Blutdruckwerte, relativ engmaschig bis ich so 30, 40 Werte beisammen habe, zu den verschiedenen Tageszeiten.
Und dann sehe ich dass die Einstellung noch passt und dass alles gut ist. Auch meine Nierenwerte sind ganz hervorragend. Ich komme ja auch nicht auf die Idee zu sagen, jetzt setze ich die Tabletten wieder ab, weil meine Blutdruckwerte sind so schön, sondern ich weiß, ich habe Glück, meine Einstellung passt genau, ich habe genau die richtigen Medikamente, ich habe gute Werte, alles fein danke, dass es diese Medizin gibt.
Und das ist etwas, was ich Ihnen auch empfehle. Wenn Sie Insulin brauchen, wenn Sie sehen Sie haben damit bessere Werte, Ja, man kann immer wieder versuchen zu reduzieren, ganz klar, aber der erste Gedanke den ich Ihnen empfehle, ist ein wenig Dankbarkeit, dass wir überhaupt Insulin haben. Dazu empfehle ich Ihnen, dass Sie sich einmal im Internet schlau machen, wie das war mit der Entdeckung von Insulin in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts und was das für ein Durchbruch war in der Medizin Und wie schön es ist, dass wir heute dieses Medikament haben und so vielen Leuten damit helfen können und dass Sie auch damit Ihrer Bauchspeicheldrüse helfen können.
Bei Typ 2 Diabetes ist es ganz oft so, dass Sie am Anfang ja nur ein Langzeitinsulin einmal am Tag brauchen, sozusagen als kleine Unterstützung der Drüse. Und das Mahlzeiteninsulin das macht dann die Drüse noch selber. Und es fällt ihr einfach leichter weil das Basisinsulin einmal da ist und sie sich darum nicht mehr so sehr kümmern braucht.
Also ein bisschen Dankbarkeit für unsere moderne Medizin, auch dass wir die Testgeräte haben. Ich habe kurz noch die Zeit miterlebt, wie das war, wenn die Menschen ihre Zuckerwerte nicht messen konnten. Und ich meine nicht messen konnten Wo es diese kleinen Zuckermessgeräte nicht gegeben hat. Und was das für ein Durchbruch war, dass Menschen ihren Zuckerstoffwechsel selbst beobachten können, am Anfang mit großen Messgeräten die schrecklich viel Blut gebraucht haben natürlich, und jetzt sind wir bei den Sensoren wie sich das alles entwickelt hat.
Das ist einfach sehr, sehr sehr schön. Und wenn Sie jetzt sagen, ja, aber kann man nicht trotzdem manchmal das Insulin absetzen? Doch, ja. Das ist in Einzelfällen möglich. Am leichtesten tun sich damit, so absurd das vielleicht klingt, Menschen, die stark übergewichtig sind und dies zum Beispiel schaffen, 10-20% Gewicht abzunehmen.
Natürlich, wenn Sie die Körpermasse um 10-20% reduzieren wenn Sie daher die Zahl Ihrer Zellen im Körper um Milliarden reduzieren, Jede Zelle braucht Insulin. Dann kann es durchaus sein, dass eine schwächere Bauchspeicheldrüse mit 90 Kilo genug Insulin für sie herstellen kann, aber bei 110 Kilo halt heillos überfordert ist.
Also ja, vereinzelt kann man Insulin wieder absetzen, aber das sollte nicht ihr primäres und einziges Ziel sein. Sondern und damit sind wir bei der nächsten Frage oder bei der nächsten Antwort, Wie kann man noch an die Frage herangehen, kann ich da nicht wieder aufhören? Vielleicht, indem Sie ein bisschen umdenken.
Ich habe schon erwähnt ich finde, dass Insulin so ein fantastisches und so segensreiches Medikament ist, das so vielen Millionen Menschen schon geholfen hat. Und dieses Medikament wird auch Ihrer Bauchspeicheldrüse helfen können. Und eigentlich fragen wir ja immer die Bauchspeicheldrüse mit allem, was wir an Medikament geben.
Vielleicht hört sich das jetzt blöd an und esoterisch, was wir fragen die Bauchspeicheldrüse ist doch Blödsinn. Nein, nein nein, nein. Sie haben ja die Möglichkeit, Zuckerwerte zu messen. Und egal, ob Sie jetzt ein neues Medikament bekommen oder eben mit einer Insulintherapie beginnen, Ihre Ärztin Ihr Arzt empfiehlt Ihnen eine neue Therapie Sie beginnen damit und dann messen Sie Ihre Zuckerwerte Und dann sehen Sie, ob es gut funktioniert, ja oder nein.
Sprich ob die Werte besser werden, ja oder nein. Und eigentlich stellen wir ja damit immer eine Frage an den Körper. Brauchst du das Medikament? Tut dir das gut? Werden die Werte damit besser? Und dann wartet man ein paar Tage ab und misst die Zuckerwerte und da wir die Zuckerwerte messen können, kann uns unser Körper direkt die Rückmeldung geben, ist fein, Dankeschön mir geht es gleich viel besser damit.
Zum Beispiel wenn man mit einer Insulintherapie anfängt oder fein ist nett, aber ist ein bisschen wenig, kann ich bitte ein bisschen mehr haben? Die Werte werden besser, sind aber noch nicht ganz im Zielbereich oder mag ich nicht, Nebenwirkungen, irgendwas an der Therapie passt nicht. Und genauso kann man dann auch im Verlauf der Diabetes-Therapie arbeiten.
Gerade wenn eine Zeit lang die Werte sehr gut sind, wenn die nüchternen Werte im Zielbereich sind, sagen wir mal, dreiviertel der Zeit unter 110°C Dann kann man wirklich sich einmal das nächste HB1C anschauen und wenn das auch im Zielbereich ist oder vielleicht sogar wieder zurückgerutscht ist in den Prädiabetes-Bereich also unter 6,5, dann können Sie ohne weiteres mit Ihrer Ärztin oder mit Ihrem Arzt darüber reden, ob man nicht probieren sollte oder dürfte, das Insulin ein bisschen zurückzunehmen.
Um knappe 10 Prozent, also um zwei oder eine Einheit. Und wenn Sie dann weniger spritzen Ist auch das wieder eine Frage an die Bauchspeicheldrüse. Liebe Drüse, mit 20 Einheiten Insulin geht es dir sichtlich gut. Ich habe schöne Zuckerwerte morgens danke dafür. Sag mal, wenn ich jetzt nur 18 spritze Wie geht es dir dann damit?
Reicht dir das auch? Und das hat fast ein bisschen einen spielerischen Ansatz. Dann spritzt man diese zwei Einheiten weniger, immer natürlich nur in Absprache mit Ärztin oder Arzt. Mein Podcast dient nur der Information. Und dann schaut man sich ein paar Tage lang die Nüchternwerte an und dann sieht man es ja.
Bleiben die gleich gut? Ja, dann ist große Freude angesagt. Ja cool, meine Bauchspeicheldrüse ist mit in diesem Beispiel 18 auch zufrieden da bleibe ich jetzt eine Zeit lang dabei und wenn ich dann wieder Gelegenheit habe, wenn ich wieder Zeit habe, mich in den nächsten Tagen besonders gut um den Diabetes zu kümmern, dann probiere ich es noch einmal mit weniger.
Dann in diesem Beispiel vielleicht mit 17 oder mit 16 und ich schaue wieder, was passiert. Natürlich ist es schlau immer wenn man Insulin reduziert, gerade die nächsten paar Tage ein besonders diabetesgerechtes Leben zu leben, weil die Drüse muss sich ja daran gewöhnen, mit weniger Unterstützung zurechtzukommen.
Jede gesparte Insulineinheit ist was Feines. Wenn Sie nur um eine Insulineinheit weniger spritzen pro Tag, haben Sie in einem Jahr mehr als einen Pen oder eine Ampulle weniger verbraucht In einem Pen, in einer Ampulle ist bei den meisten Insulinen 300 Einheiten drin. Also, das ist kein Wettkampf, das ist kein Wettlauf, das ist nicht moralisch irgendwie besser oder braver, mehr oder weniger zu brauchen.
Der Trick ist immer, mit möglichst wenig Insulin möglichst gute Werte zu haben. Ich habe mich gerade versprochen, ich wiederhole das noch einmal. Das Wichtige bei einer guten Diabetes-Einstellung ist immer, mit möglichst wenig Insulin Möglichst gute Werte, also nicht mehr Spritzen als man eigentlich braucht.
Aber das, was Ihr Körper an Unterstützung braucht, das soll er bekommen. Und es ist wirklich sehr, sehr schön, dass wir diese Möglichkeit haben. So, das waren jetzt ein paar Gedanken zu einem etwas kontroversiellen Thema. Vielleicht schaffen Sie es jetzt, Ihre beginnende Insulintherapie in einem etwas anderen Licht zu sehen.
Das würde ich Ihnen wünschen wenn Sie die Unterstützung des Hormons brauchen. Ja, zum Glück ist dieses Hormon da. Wir haben es. Und Sie können es gut und eigentlich auch sehr einfach verwenden. Ich wünsche Ihnen, wie immer, alles Gute Die Zuckertante grüßt und wünscht allzeit gute Werte.